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Störche in Crailsheim

WEISSSTÖRCHE IN RAINAU

Neuansiedlung von Weißstörchen


Erstmalige Ansiedlung von Weißstörchen in Rainau-Schwabsberg

Der NABU Vorsitzende der OG Ellwangen, Hariolf Löffelad regte 2013 in einem Gespräch mit dem Bürgermeister der Gemeinde Rainau, Christoph Konle, auf dessen Nachfrage, den Bau einer Nistplattform für Weißstörche in Rainau-Schwabsberg an. Dort wurden in den letzten Jahren im Frühjahr immer wieder Weißstörche auf den Dächern gesehen.

Diese Anregung wurde offensichtlich schnell umgesetzt und eine geeignete Nistplattform auf der ehemaligen Schule gegenüber dem Rathaus in Rainau-Schwabsberg installiert.

Bereits im ersten Jahr kam es zu einer zwar sehr späten, aber doch sehr erfolgreichen Brut.
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Weißstorchjahr 2017 in Schwabsberg


16.03.2017 

Bis jetzt ist noch keiner der bisherigen Brutstörche zurückgekehrt. 

23.03.2017  

Vom Bürgermeisteramt Rainau wird um 11:00 Uhr gemeldet, dass dort im Moment 3 Störche in Schwabsberg auf dem Nest und auf dem Dach sind.
Gegen 13:30 Uhr waren sie nicht mehr da. Es waren offensichtlich Durchzügler, die auch in Ellwangen einen Besuch abstatteten.  

27.03.2017  

Am Vormittag ist ein unberingter Storch auf dem Nest, ordnet dort das Reisig und fliegt wieder ab. An Nachmittag ist dieser Storch auf den Jagstwiesen unterhalb des Nestes auf Nahrungssuche.
Bei Dunkelheit, am späten Abend stehen "zwei" Störche im Nest. Ist das Männchen heute auch an seinen Brutort zurückgekehrt?  

28.03.2017  

Heute früh die große Überraschung, als in Schwabsberg zwei unberingte Störche auf dem Nest standen. Entweder ist es ein völlig neues Paar, das das bis jetzt unbesetzte Schwabsberger Nest in Besitz genommen hat, oder die Schwabsberger Storchendame hat sich einen "neuen Mann" angelacht.
Es wird aber auf jeden Fall damit gerechnet, dass die bisherigen Nestinhaber noch zurückkommen.  

29.03.2017  

Das unberingte Paar ist immer noch auf dem Nest. Von den vorjährigen Nestinhabern ist noch nichts zu sehen. Es gab den Versuch einer Paarung, die absolut nicht gelungen ist. Man kann davon ausgehen, dass es ein ganz junges Paar ist, das zum ersten Mal brütet. Die Paarung war nur ein wackliger Stehversuch des Männchens auf dem Rücken des deutlich kleineren Weibchens.  

31.03.2017  

Das unberingte Paar wurde heute Abend wieder auf den Jagstwiesen zwischen Schwabsberg und der B 290 angetroffen. In der Dämmerung Abflug auf das Nest und eine diesmal gelungene Paarung.  

05.04.2017  

In den letzten Tagen wird verstärkt Polstermaterial eingetragen. Das beringte Männchen, das in den letzten drei Jahren hier gebrütet hat, ist immer noch nicht eingetroffen. Das anwesende unberingte Paar ist viel auf dem Nest und bei der Nahrungssuche abends immer in den Jagstwiesen zwischen Schwabsberg und der B 290 anzutreffen.  

08.04.2017  

In den Nachmittagstunden wird von einem Nachbarn mit Sicht auf das Nest von einem heftigen Angriff von zwei Störstörchen berichtet, bei dem die Nestinhaber zumindest vorübergehend aus dem Nest verjagt wurden. Anschließend flogen zwei davon ab. Zunächst ist unklar, wer sich durchgesetzt hat.  

09.04.2017  

Am Vormittag wurde nicht, wie erwartet, gebrütet. Beide Störche laufen wie bedröppelt auf dem Rand um das Nest, stochern ein wenig darin herum und fliegen dann beide ab. Am Abend ist das Nest leer. Das Paar - es ist anhand von Bildvergleichen immer noch dasselbe - ist jetzt wieder gemeinsam auf den Jagstwiesen auf Nahrungssuche.  

10.04.2017  

Noch kein Brüten. Es ist aber immer ein Storch im Nest.  

11.04.2017  

Heute wird definitiv gebrütet. Die Eier werden oft gelüftet und der Nestboden aufgelockert. Beim Hinsetzen deutliche Rutschbewegungen.
Ab 13.05.2017 kann mit dem Schlüpfen der ersten Küken gerechnet werden.  

07.05.2017  

Das Brutgeschäft verläuft trotz des schlechten Wetters ohn Probleme. m 13.05.2017 sollten die ersten Küken schlüpfen.  

14.05.2017  

Im Schwabsberger Nest ist offensichtlich alles perfekt. Da eine Fütterung beobachtet werden konnte sind auf jeden Fall schon vermutlich zwei Küken im Nest. Das nächste müsste morgen folgen. Es wird oft aufgestanden und längere Zeit der Nestboden gelockert. Wie mir von einem Nachbarn berichtet wurde hat das Paar in den letzten Tagen mehrere Angriffe von Fremdstörchen erfolgreich abgewehrt.  

16.05.2017  

Es konnten vom Rathaus aus 2 quicklebendige Küken beobachtet werden. Das Brüten könnte evtl. noch nicht zu Ende zu sein.  

18.05.2017  

Keine weiteren Küken sichtbar. Damit wird es bei zwei Küken bleiben. Eine Fütterung wurde beobachtet. Beide Küken sind lebhaft und offensichtlich gesund.  

22.05.2017  

Das Duo entwickelt sich prächtig und hat einen gesunden Hunger.  

28.05.2017  

Weiterhin gute Entwicklung der beiden Küken.  

05.06.2017  

Die beiden Küken entwickeln sich prächtig und werden offensichtlich mustergültig versogt. 

13.06.2017  

Immer noch sehr positive Entwicklung der Jungstörche. Die schwarzen Handschwingen sind jetzt schon deutlich zu sehen. Heute waren die Jungstörche zum ersten Mal allein im Nest.  

20.06.2017  

Bei Temperaturen um 30 C° stehen die Schnäbel offen.  

23.06.2017  

Die beiden Jungstörche sind kugelrund, richtige "Wonneproppen". Offensichtlich werden sie vorbildlich gefüttert.  

27.06.2017  

Am Vormittag wurden die beiden Jungstörche beringt und bekamen die Ringe an das linke Bein. Erstaunlich war, dass beide exakt das gleiche Gewicht von 3,65 kg, das höchste aller Jungstörche in Ostwürttemberg aufwiesen. Keinerlei Hungerstreifen. Aus dem Nest musste ein Gewirr von Kunststofffäden und Schnüre von Heuballen entfernt werden. Dieses wurde nach Aussage eines Anwohners erst m Vormittag eingetragen. Im Nest lag außerdem noch ein unbefruchtetes Ei. 

29.06.2017  

Beide stehen nach einer langen Regennacht ziemlich aufgeweicht im Nest und machen fleißig das Flugmuskeltraining.  

03.07.2017  

Das Duo trainiert weiter fleißig die Flugmuskeln. Fütterung um 16:45 Uhr beobachtet.  

09.07.2017  

Bis heute keine Aktivitäten der Jungstörche. Ein Altstorch steht heute auf der gegenüberliegenden Giebelplattform und betreibt teilweise heftig gähnend Gefiederpflege.  

18.07.2017  

Beide Jungstörche sind noch im Nest, machen aber inzwischen meterhohe Sprünge. Der erste Flug dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.  

21.07.2017  

Kurz nach Mittag flog, wie eine Anwohnerin berichtete, einer der Jungstörche ab und landete sehr unsicher auf dem Dach des benachbarten Arzthauses. Kurz darauf hob der zweite ebenfalls ab und landete ebenfalls unsicher auf dem Rathausdach. Beide schafften es anschließend wieder ohne Bruchlandung nach mehreren Anläufen wieder zurück ins Nest.  

22.07.2017  

Die Jungstörche haben ihre nicht unbedingt gelungenen ersten Flüge vom Freitagmittag offensichtlich noch nicht ganz verdaut, denn heute waren außer im Nest herumstehen und gefüttert werden keine Aktivitäten angesagt.  

26.07.2017  

Am Abend ist einer der Altstörche im Nest. Die Jungstörche waren ausgeflogen und wurden ca. 200 m vom Nest entfernt, im Jagsttal, bei der Nahrungssuche auf einer abgemähten Wiese gefunden. Eine Stunde später standen beide wieder im
Nest.  

27.07.2017  

Am Nachmittag und Abend war der Familienverband zusammen auf den Wiesen des Jagsttales, ca. 400 m südlich des Nestes auf Nahrungssuche.  

28.07.2017  

Der gesamte Familienverband ruhend und das Gefieder pflegend auf gemähter Wiese im Jagsttal.  

30.07.2017  

Der Familienverband ist auf den Jagstwiesen zwischen der B 290 und dem Hochwasserrückhaltebecken Schwabsberg auf Nahrungssuche.  

01.08.2017  

Die beiden Jungstörche halten sich auf den Jagstwiesen unterhalb des Nestes, ruhend und Nahrung suchend auf.  

03.08.2017  

Diesmal sind die beiden Jungstörche allein auf den Jagstwiesen beim Hochwasserrückhaltebecken Schwabsberg auf Nahrungsssuche.  

04.08.2017  

Die beiden Schwabsberger Jungstörche wurden gegen 16:30 Uhr zusammen mit dem Ellwanger Paar und einem am 29.07.2017 ausgewilderten Jungstorch auf einem Acker nordwestlich von Frankenreute angetroffen. Eine Stunde später war die Gruppe auf einem Acker oberhalb des Vorbeckens des Bucher Stausees. Die restlichen drei der ausgewilderten Gruppe hatten sich angeschlossen. Am Abend waren die beiden Schwabsberger wieder brav in ihrem Nest in Schwabsberg.  

05.08.2017  

Am Abend blieb das Nest leer. Auch die beiden Altstörche haben anderswo übernachtet.  

06.08.2017  

Um die Mittagszeit sind die beiden Schwabsberger Jungstörche zusammen mit zwei ausgewilderten Jungstörchen, sowie dem 2016 in Horrheim bei Vaihingen/Enz beringten Weißstorch auf einer abgemähten Wiese zwischen zwei Maisfeldern nördlich von Westhausen auf Nahrungssuche.
Am Abend sind sie mit zwei unberingten Weißstörchen (vermutlich die beiden unberingten Schwabsberger Altstörche) und einem der ausgewilderten Jungstörche auf deinem abgemähten Kleeacker beim Parkplatz Nähe Jagsthausen auf Nahrungssuche.
Auch in dieser Nacht blieb das Nest leer.  

07.08.2017  

Den ganzen Tag über konnten die Jungstörche nirgends gesehen werden. Auch in dieser Nacht blieb das Nest völlig leer.  

08.08.2017  

Am späten Vormittag war einer der Schwabsberger Jungstörche zusammen mit drei der Ausgewilderten sowie dem Horrheimer auf einer Wiese nördlich von Westhausen, zwischen Jagst und der Hardtbucksiedlung im hohen Gras auf Nahrungssuche. Am Abend waren beide Schwabsberger Jungstörche zusammen mit dem vierten Ausgewilderten, wie schon mehrmals, auf einem abgemähten Kleeacker bei Frankenreute auf der Suche nach Nahrung. Das Nest in Schwabsberg blieb abermals leer.  

09.08.2017  

Gegen 17:45 Uhr sind die beiden Schwabsberger Jungstörche mit demselben Begleiter wie am Vortag wieder auf dem Kleeacker bei Frankenreute auf der Suche nach Nahrung.
Um 18:00 Uhr wird das unberingte Schwabsberger Brutpaar auf einer abgemähten Wiese neben mindestens 200 ruhenden Graugänsen bei der Nahrungssuche angetroffen.
Um 19:40 Uhr stehen plötzlich zwei Störche auf der seit zwei Jahren unbesetzten Nisthilfe am Ortsrand von Jagsthausen. Ein weiterer steht in der Nähe auf einem Hausdach. Bei der Ringablesung stellt sich heraus, dass es sich bei den beiden auf der Nisthilfe um die Schwabsberger Jungstörche handelt, die wie frische Kotspuren auf der Umrandung zeigen, nicht das erste Mal dort übernachtet haben. Der dritte Storch auf dem Hausdach war ihr ausgewilderter Begleiter der letzten Tage.
Plötzlich flog ein dritter Storch auf der Nisthilfe ein. Beide Jungstörche begannen sofort mit Flügelschlagen wie bei einer Fütterung und deutlichen Bettellauten. Es handelte sich zweifellos um ds Schwabsberger Männchen das nach weinigen Minuten ohne zu füttern wieder abflog.  

10.08.2017  

Zwei Störche übernachten auf dem Nest. Es konnte aufgrund der Lichtverhältnisse nicht festgestellt werden, ob es sich um die Alt- oder die Jungstörche handelt.  

11.08.2017  

Im Nest stehen am Abend bei strömendem Regen ein Altvogel und die beiden Jungvögel. Auf der Giebelplattform gegenüber steht ein weiterer Altstorch zur Übernachtung.  

12.08.2017  

Im Nest stehen heute Abend die beiden Jungstörche. Die beiden Altstörche auf der Giebelplattform gegenüber.  

13.08.2017  

Um ca. 12:00 Uhr sind 5 Störche auf einer Wiese mit hohem Gras rechts der Jagst zwischen Jagsthausen und dem Vorbecken auf Nahrungssuche. Es ist das unberingte Schwabsberger Brutpaar mit ihren Jungstörchen und sowie einer der aus der Wildvogelpflegestation in Westhausen ausgewilderten Jungstörche, der vom Schwabsberger Paar offensichtlich adoptiert wurde.
Am Abend, gegen 19:45 Uhr ist dieser Trupp auf dem Kleeacker direkt beim kleinen Parkplatz bei Jagsthausen.
In der Nacht steht in Schwabsberg nur ein Altstorch auf dem Nest.  

14.08.2017  

Das Schwabsberger Brutpaar übernachtet heute auf der Nisthilfe in Jagsthausen. Die beiden Schwabsberger Jungstörche stehen zusammen mit einem unberingten Jungstorch 50 m entfernt auf einem Hausdach zur Übernachtung. Der ausgewilderte Jungstorch, ihr Begleiter der letzten Tage, steht allein auf dem benachbarten Hausdach.
Auf einem Strommast, ca. 70 m nach der Nisthilfe in Richtung Frankenreute stehen drei Weißstörche und auf den folgenden zwei Strommasten jeweils einer.  

15.08.2017  

Am Abend war in Jagsthausen, wie am Vortag, das Schwabsberger Brutpaar auf der Nisthilfe in Jagsthausen zur Übernachtung. Die Schwabsberger Jungstörche sind offensichtlich mit ihrem ausgewilderten Begleiter heute weggezogen.  

16.08.2017  

Heute Nachmittag war das Schwabsberger Paar wieder allein auf der Hangwiese am Bucher Stausee / Vorbecken auf Nahrungssuche. Am Abend flogen sie in Richtung Schwabsberg weg und Übernachten mal wieder "zu Hause" in ihrem Schwabsberger Nest.  

17. -19.08.2017  

Tagsüber Nahrungssuche im Bereich des Bucher Stausees / Vorbeckens durch das Brutpaar mit jeweiliger Übernachtung.  

20.08.2017  

Das Paar ist heute Abend auf einer Wiese zwischen dem Bucher Stausee und dem Parkplatz an der B 290 auf Nahrungssuche. Um 20:40 Uhr Abflug zur Übernachtung. Ein Storch fliegt auf das Nest, der andere auf das Rathausdach und bleibt dort längere Zeit stehen.  

21.08.2017  

Beide Störche stehen zur Übernachtung auf dem Nest.  

22. - 23.08.2017  

Den ganzen Tag hat das Paar offensichtlich auf den Wiesen am Bucher Stausee / Vorbecken, mal im tiefen Gras, mal mit frischem Heu drauf, verbracht. Am Abend wurde zur Übernachtung wieder das Schwabsberger Nest angeflogen.  

24.08.2017  

Tagsüber wurden sie nicht gesehen, aber am Abend waren wieder beide im Nest.  

25.08.2017  

In Schwabsberg bleibt das Nest wieder mal leer. Das Paar übernachtet auf der Nisthilfe in Jagsthausen.  

26. - 27.08.2017  

Das Paar übernachtet wieder im Nest in Schwabsberg.  

28.08.2017  

Gegen 11:30 Uhr steht das Weibchen allein auf dem Rathausdach. Am Abend sitzt nur noch ein Storch zur Übernachtung im Nest. Die Nisthilfe in Jagsthausen ist leer. Offensichtlich ist einer der beiden Störche schon weggezogen.  

29.08.2017  

Bei einbrechender Dunkelheit stand nur ein Storch im Nest. Es war zweifellos das Männchen. Das Weibchen hat sich bei seinem Aufenthalt auf dem Rathausdach offensichtlich für dieses Jahr von seinem Brutort verabschiedet.
 

30.08.2017  

Das verbliebene Männchen hält sich tagsüber, nach Nahrung suchend, auf dem Wiesen um das Vorbecken Buch auf. Es sucht offensichtlich keinen Anschluss an einen aus 20 Vögeln bestehenden Trupp von durchziehenden Weißstörchen, der sich Nahrung suchend auf einer Wiese mit frischem Heu bei Haisterhofen und auf den Wiesen im Weiler Feld aufhält. Auch nicht als sich dieser Trupp, im flachen Wasser des Vorbeckens stehend, Abkühlung der Beine verschafft.
Am Abend kehrt er zur Übernachtung wieder auf sein Nest in Schwabsberg zurück.  

31.08 - 01.09.2017  

Übernachtung im teilweise heftigen Regen auf dem Nest in Schwabsberg.  

02.09.2017  

Am Nachmittag wurde das Männchen auf den Wiesen Beim Vorbecken Buch gesehen. Anschließend Übernachtung auf dem Nest.  

03.09.2017  

Am Mittag stand das Männchen auf der Nisthilfe in Jagsthausen. Übernachtet wurde wieder auf dem Nest in Schwabsberg.  

04. - 06.09.2017  

Übernachtendes Männchen auf dem Schwabsberger Nest.  

07. - 08.09.2017  

Am Abend war das Männchen auf den Jagstwiesen direkt unter dem Nest auf Nahrungssuche und flog bei Dämmerungsbeginn zur Übernachtung auf dieses.  

09.09.2017  

Um 15:30 Uhr stand das Männchen im Dauerregen auf dem Nest wo es auch übernachtet hat.  

10. - 13.09.2017  

An allen vier Tagen ist abends der "Schwabsberger" wieder auf den Jagstwiesen unter seinem Nest auf Nahrungssuche und übernachtet anschließend in diesem.  

14.09.2017  

Um 13:30 Uhr wird das Schwabsberger Männchen zum letzten Mal auf den Jagstwiesen bei Schwabsberg angetroffen. Am Abend und den nächsten drei Tagen blieb das Nest leer. Offensichtlich hat den Storch jetzt die Reiselust gepackt und ist auch weggezogen. Damit ist der Ostalbkreis vorübergehend ohne Störche.  



Galerie zur Storchansiedlung 2017

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Presseberichte

Pressebericht vom 20.05.2017 - Schwäbische Post [529 KB]

Pressebericht vom 20.05.2017 - Ipf- und Jagst-Zeitung [255 KB]




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