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WEISSSTÖRCHE IN ELLWANGEN

Wiederansiedlung von Weißstörchen


Wiederansiedlung von Weißstörchen in Ellwangen nach fast 100 Jahren


Seit Jahren werden im Frühjahr in Ellwangen Weißstörche beobachtet, die sich auf den Dächern und Kaminen der Innenstadt für wenige Tage niederlassen und dann immer weitergezogen sind. 2014 hat sich erstmals nach 1918 auf dem Kamin der ehemaligen Statthalterei (heute Gewässerdirektion) ein Weißstorchpaar niedergelassen und ein Nest gebaut.
Am 13.02.2015, noch rechtzeitig vor der Rückkehr der Weißstörche nach Ellwangen, wurde auf dem Dach der ehemaligen Statthalterei und heutigen Gewässerdirektion durch das Land Baden-Württemberg eine Nistplattform installiert. Dies war zwangsläufig notwendig geworden, da das Weißstorchnest von 2014 auf dem Kamin dieses Gebäudes aus heiztechnischen Gründen enfernt werden musste. Die Nisthilfe wurde auch sofort angenommen.


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Weißstorchjahr 2018 in Ellwangen


16.01.2018 

Die Schwäbische Post meldet, dass ein Weißstorchpaar dem Ellwanger Nest, offensichtlich nur kurzfristig, einen Besuch abgestattet hat.  

21.02.1018  

Frau Roehmer-Litzmann meldet um 11:44 Uhr, dass am Vormittag ein Storch längere auf dem Ellwanger Nest war und ausgiebig Gefiederpflege betrieben hat. Jetzt sei er wieder weg. Am Abend blieb das Nest wieder leer. Auch in den bekannten Nahrungsgebieten konnte kein Storch angetroffen werden. Das Ellwanger Weibchen war 2017 am 22. Februar zurückgekehrt.  

22.02.2018 

Auch heute früh stand wieder ein Storch auf dem Nest. Ist es das Ellwanger Weibchen, das etwa um die gleiche Zeit wie im letzten Jahr an seinen Brutplatz zurückgekehrt ist?  

07.03.2018 

Am Morgen stand ein Storch auf dem Nest der offensichtlich auf diesem übernachtet hat. Die Ringablesung ergab, dass es sich um das Männchen der Vorjahre mit der Ringnummer DER AK427 handelt, das um 08:45 Uhr dann offensichtlich zur Nahrungssuche abflog. Zur Übernachtung stand es wieder im Nest. 

09.03.2018  

Am Morgen stehen zwei Störche auf dem Nest, das bereingte Männchen und offensichtlich das Weibchen, das sich im letzten Jahr zuletzt in Ellwangen aufgehalten hat.  

10.03.2018  

Beide standen auch tagsüber längere Zeit im Nest. Es gab Paarungen und es wurde bereits Nestbau betrieben.  

15.03.2018  

Am Abend steht ein unberingter Storch auf dem Dach der Gewässerdirektion, wird vom Ellwanger Paar heftig weggeklappert und fliegt nach mehreren Minuten wieder weg.  

25.03.2018  

Tagsüber häufig nur ein Storch im Nest. Am Nachmittag beide im Eisweiher beim Hallenbad auf Nahrungssuche. Gemeinsame Übernachtung im Nest.  

29.03.2018  

Um 18:00 Uhr wurde das Nest eine halbe Stunde lang immer wieder von einem unberingten Paar angegriffen. Die Nestinhaber behielten aber souverän die Oberhand und konnten die Angreifer letztendlich vertreiben.  

02.04.2018  

Um 10:30 Uhr brütendes Männchen. Das Gelege wird nach kurzem Aufstehen deutlich in das Gefieder eingerüttelt. Am Abend die Mitteilung eines beobachtenden Anwohners, dass das Nest am Nachmittag mindestens zwei Mal für 5 - 10 Minuten nicht besetzt war. Er glaubt, dass nur noch ein Storch anwesend ist.  

03.04.2018  

Um 11:00 Uhr ist das Nest leer. 2 Dohlen picken eifrig in der Nestmitte. Vermutlich genießen sie das verlassene Gelege. Die Störche konnten in den bekannten Nahrungsgebieten nicht mehr angetroffen werden.
Um 18:00 Uhr steht wieder ein beringter Storch im Nest. Die Ringablesung ergibt, dass es das Ellwanger Männchen ist.
Warum das Weibchen die Brut abgebrochen hat und aus Ellwangen verschwunden ist, bleibt unklar. Die gleiche Situation wie im letzten Jahr, als die Störchin 2 Tage vor dem Schlüpfen der Küken verschwunden ist. Auch das Verhalten des Männchen gleich exakt dem vom Vorjahr. 

04.04.2018  

Um 18:40 Uhr ist das Nest noch leer. Das Männchen ist wohl wieder mal auf Brautschau.  

06.04.2018  

Um 18:00 Uhr ist das Männchen im Nest und übernachtet.  

08.04.2018  

Um 10:00 Uhr hüpfte ein einzelner unberingter Storch auf dem Nest herum. Um 11.00 Uhr waren insgesamt 5 Störche um das Nest unterwegs. Eigene Feststellung, dass das Ellwanger Männchen auf dem Nest stand und mehrfach die Landung einer unberingten Störchin zuließ, mit ihr gemeinsam klapperte und sie nach kurzer Zeit aus dem Nest stieß. Zwischendurch wurde das Nest von zwei beringten Fremdstörchen (DER A1 L68 und DER A1 L71, beringt 2017 in Isny) mehrfach heftig angegriffen, vom Ellwanger Männchen aber erfolgreich vertrieben.
Am Abend um 20:00 Uhr kehrte er offensichtlich von der Nahrungssuche zurück.  

10.04.2018  

Tagsüber ist das Nest leer. Das Männchen wahrscheinlich auf Brautschau. Am Abend ist er zur Übernachtung im Nest.  

11.04.2018  

Um 17:50 Uhr stocherte ein unberingter Storch im Nest herum und räumte dieses auf. gegen 18:00 Uhr flog er in Richtung Jagsttal weg.  

12.04.2018  

Den ganzen Tag über wurde kein Storch auf dem Nest gesehen. Auch in der Nacht blieb dieses leer.  

13.04.2018  

Auf Facebook-Bildern von Heidi Källner, Nördlingen, die sie in der Storchenstadt Oettingen gefertigt hat, war die Ringnummer DER AK287 zu sehen. Offensichtlich ist das Ellwanger Männchen dort auf Brautschau unterwegs.  

15.04.2018  

Um 13.15 Uhr steht ein Storch auf dem Nest. Im Vorbeifahren konnte nicht festgestellt werden, wer es ist. Um 18:40 Uhr war das Nest leer. Erst um 20.20 Uhr flog ein rechts beringter Storch ins Nest ein. Ohne Zweifel das Ellwanger Männchen, auch wenn in der Dämmerung der Ring nicht mehr abgelesen werden konnte.  

19.04.2018  

Am Abend kehrte das Ellwanger Männchen nach dreitägiger Abwesenheit allein in sein Nest zurück.  

20.04.2018  

Nur mit kurzen Unterbrechungen für die Nahrungssuche war das Ellwanger Männchen immer auf dem Nest. Schon bei Dunkelheit flog eine Störchin auf das Nest. Häufiges gemeinsames Klappernund gemeinsames Übernachten.  

21.04.2018  

Um 11:00 Uhr wurde ein Weißstorchpaar auf den Jagstwiesen bei Rotenbach bei der Nahrungssuche angetroffen. Es war das Ellwanger Männchen mit einer links beringten Störchin, Ring-Nr. DER AJ068. Ein alte Bekannte. Sie hat 2015 schon mal, leider erfolglos (unbefruchtete Eier) 44 Tage in Ellwangen gebrütet. In den letzten beiden Jahren war sie erfolgreicher Brutvogel mit einem unberingten Partner auf Nest 14 in Oettingen und hat dort einmal zwei und einmal drei Jungstörche zum Ausfliegen gebracht.
Durch einen Hinweis einer Ellwanger Bürgerin erklärte sich auch, warum die Störchin am Ostermontag ihr Gelege im Stich ließ und aus Ellwangen verschwunden ist. An diesem Tag nach 14:00 Uhr wurde von einer unbekannten Person das Nest mit einer Drohne angeflogen und die sich wehrende Störchin vom Gelege verjagt, wohl um zu sehen, wie viele Eier im Nest liegen. Eine unverantwortliche Aktion, denn die junge Störchin kehrte in panischer Angst nicht zu ihrem Nest zurück.
Man kann davon ausgehen, dass auch im Vorjahr eine Drohne für das dauerhafte Verlassen des Geleges durch das Weibchen im Spiel war. 

27.04.2018  

Ab heute wird definitiv im Wechsel gebrütet und weitere Paarungen sind zu sehen.  

Bis 10.05.2018  

Bis jetzt routiniertes Brüten mit regelmäßigen Ablösungen.  

17.05.2018  

Am Abend wurde ein nach Nahrung suchender Weißstorch am Ortsrand von Ellwangen-Rötlen gemeldet. Die Ringablesung ergab, dass es sich um das Ellwanger Männchen handelt. Schon erstaunlich, dass es bei der Nahrungssuche so weite Wege geht. Am Abend war es wieder bei seiner brütenden Partnerin auf dem Nest.  

20.05.2018  

Das Ellwanger Paar brütet weiter ohne Probleme. Der Schlupf der ersten Küken wird am 28./29.05.2018 erwartet.  

28.05.2018  

Ganz planmäßig konnten um 16:45 Uhr zwei quicklebendige kleine Küken, von der Schlosssteige aus, bei einer Fütterung beobachtet werden.  

29.05.2018  

Gegen 11:00 Uhr saß das Weibchen auf dem Nest. Zwischendurch eine Fütterung der beiden Küken.
Um 17:00 Uhr Ablösung durch das Männchen mit Fütterung. Dabei konnte ein drittes Küken festgestellt werden.  

30.05.2018  

Gegen 11:00 Uhr eine Fütterung durch das brütendene/hudernde Männchen mit einer Fütterung. Es waren immer noch drei Küken.  

31.05.2018  

Um 11:00 Uhr eine Fütterung durch das Weibchen. Jetzt konnten die Köpfchen von vier Küken gezählt werden. Plötzliche Rückkehr des Männchens und heftiges langes gemeinsames Klappern. Ursache waren zwei hoch über dem Nest kreisende Fremdstörche, die aber ohne zu landen nach einigen Minuten weiterzogen.  

01.06.2018  

Im Nest waren am Abend bei einer Fütterung nur noch zwei Küken zu sehen.  

02.06.2018  

Am späten Vormittag konnten bei zwei Fütterungen, einmal durch das Männchen, dann nach Ablösung durch das Weibchen, weiterhin nur zwei Küken festgestellt werden  

03.06.2018  

Am späten Vormittag zwei kleine Fütterungen durch das Männchen. Es waren weiterhin nur noch zwei Küken zu sehen  

04.06.2018  

Bei einer Fütterung um 13:45 Uhr waren definitiv nur noch zwei Küken im Nest.  

05.06.2018  

Beobachtung des Nestes aus dem Schiff der Basilika. Es sind definitiv nur noch zwei etwa gleich große Küken da. Es konnte eine Fütterung beobachtet werden.  

10.06.2018  

Am Vormittag konnte von der Schlosssteige aus beobachtet werden, dass beide Küken kräftig gewachsen und etwa gleich groß sind.  

26.06.2018  

Beobachtung einer Ablösung aus dem Dach der Basilika. Das Männchen kam zurück und würgte große Mengen von Insekten, offensichtlich kleine Heuschrecken (Grashüpfer) aus und musste davon selbst wieder im Nest welche zu sich nehmen. Plötzliches heftiges Klappern. Das abgeflogene Weibchen kam schnell wieder zurück. Ursache: Zwei Fremdstörche kreisten minutenlang über dem Nest, landeten aber nicht.  

30.06.2018  

Mit Unterstützung durch die Drehleiter der Ellwanger Feuerwehr konnten heute die beiden 34 Tage alten Jungstörche problemlos beringt werden. Sie hatten folgendes Gewicht: 2,620 kg und 2,430 kg. Wenig verschmutzte Unterschnäbel. Es konnten keinerlei Hungerstreifen festgestellt werden. Kein Müll im Nest. In dieses wurde nur Polstermaterial und fast kein Reisig eingetragen. Der 15 cm hohe Rand der Nisthilfe wird oft als Windschutz benutzt. Bei entsprechender Witterung kann man nur von erhöhter Stelle aus feststellen, dass ein Storch im Nest ist.  

01.07.2018  

Am Abend hielt das Männchen Wache beiden aufgeweckten Jungstörchen.  

05.07.2018  

Am Nachmittag wurden die Jungstörche erstmals allein gelassen. Das Männchen kam zurück und brachte Frischwasser und Futter.  

08.07.2018  

Die Jungstörche werden weiterhin fleißig mit Nahrung und Wasser versorgt. Das Nahrungsangebot scheint gut zu sein. Die Altstörche machen wohl deshalb auch mal längere Pausen bei der Nahrungssuche.  

10.07.2018  

Die Jungstörche werden jetzt oft allein gelassen. Das Weibchen entzieht sich nach einer Fütterung der ständigen Bettelei nach Futter und legt auf dem Westgiebel ca. 15 m vom Nest entfernt eine längere Pause ein.  

17.07.2018  

Es läuft alles rund. Die Jungstörche werden regelmäßig gefüttert und entwickeln sich prächtig. Die Altstörche finden derzeit offensichtlich genügend Nahrung und können sich daher auch mal ein längeres Päuschen auf dem Dach des Nestgebäudes gönnen.  

21.07.2018  

Zwei nasse Jungstörche stehen bei Dauerregen im Nest. Das Männchen ruht sich auf dem Dachfirst über dem Ostgiebel aus.  

23.07.2018  

Am Nachmittag flog das Ellwanger Paar zusammen auf einen abgeernteten Acker östlich von Killingen ein, wo ihre Ringe abgelesen werden konnten. Nach kurzem Aufenthalt flogen sie direkt auf die Mülldeponie Reutehau ein und standen dort längere Zeit, ohne Nahrung zu suchen, neben mehreren Rotmilanen, vor einem offenen Silo mit Plastiksäcken.
Um 21:00 Uhr wurde durch das Männchen im Nest gefüttert.  

29.07.2018  

Am Abend übernachteten insgesamt 7 Weißstörche auf den Beleuchtungsmasten der Kreismülldeponie Reutehau bei Killingen. Vier davon waren beringt. Die Ablesung eines Ringes ergab, dass es sich um das Ellwanger Männchen handelt. Vermutlich ist auch das Ellwanger Weibchen dabei, der Ring konnte aber, da die Beine stark gekalkt waren, nicht abgelesen werden. Im Bereich um das Ellwanger Nest konnte kein Altstorch bei der Übernachtung angetroffen werden.  

30.07.2018  

Am Nachmittag, nach einer Fütterung durch das Männchen, konnten erste kleine Hüpfer beim Flugmuskeltrainig festgestellt serden.  

01.08.2018  

Nach einer Fütterung durch das Männchen um 17:20 Uhr konnten von beiden Jungstörchen, zum Teil gleichzeitig, im großen Nest eine ganze Reihe von Luftsprüngen und Hüpfer bis ca. 4 m Höhe festgestellt werden. Der erste Rundflug von beiden könnte unmittelbar bevorstehen.  

02.08.2018  

Im Nest ging es am Vormittag nach einer Fütterung durch das Männchen nicht so hektisch zu. Lediglich ein kleiner Hüpfer war zu sehen.
Am Abend, kurz nach 17:00 Uhr stand das Männchen plötzlich heftig klappernd auf der Giebelskulptur des Straßenbauamts. Dann folgten wieder ein paar kleinere Hüpfer durch einen Jungstorch und plötzlich standen die beiden Altstörche heftig klappernd bei ihren Jungen im Nest. Als Ursache zeigte sich sofort ein Angriff von gleich drei Fremdstörchen (einer links, einer rechts beringt und einer unberingt) auf das Nest, der genauso souverän abgewehrt wurde wie noch weitere Angriffe der Gruppe, die versuchte, auf dem Nest zu landen.
 

03.08.2018  

Im Nest übten die beiden Altstörche heute merkbar Druck auf die beiden Jungstörche aus, denn diese müssen so bald als möglich fliegen. Da der Abreisetermin etwa Mitte August ist, wäre es höchste Zeit. Deshalb standen die beiden den ganzen Tag über in Nestnähe auf den Nachbargebäuden und fütterten offensichtlich nicht um die beiden aus dem Nest zu bewegen.
Doch bei den hohen Temperaturen sah man kaum einen Flügelschlag von den Jungstörchen. Sie waren oft im Nest unterwegs und suchten dort vergeblich nach Futter.
Das Ausfliegen wurde wohl auf die nächsten Tage verschoben.
Zur Übernachtung steht ein Storch auf dem Dachfirst über dem Ostgiebel des Nestgebäudes. Der zweite ist nicht in Sichtweite  

04.08.2018  

Heute früh um 09:24 Uhr wurde gleichzeitig von zwei Beobachterinnen mit Blick auf das Nest gemeldet, dass der erste Jungstorch seinen Jungfernflug hinter sich hat. Dass er beim Landeanflug gleich zweimal auf dem Dach gelandet ist und dreimal durchstarten musste um schließlich im fünften Versuch das Nest zu treffen gehört zum Lernprozess des Fliegenlernens.
Ein Storch übernachtet auf dem Ostgiebel des Nestgebäudes.  

05.08.2018  

Keine weiteren Aktionen der Jungstörche. Am Vormittag war keiner der Altstörche anwesend. Ein Altstorch übernachtet wie gestern auf dem Ostgiebel.  

07.08.2018  

Heute sind beide Ellwanger Jungstörche endlich ausgeflogen. Um 09.50 Uhr stand nur noch einer im Nest. Um 11.10 Uhr war das Nest leer. Schon gleich beim ersten Versuch habe ich den Familienverband gemeinsam nach Nahrung suchend, auf den Jagstwiesen, zwischen der Kettenschmiede und Rindelbach angetroffen.  



Galerie Weißstorchjahr Ellwangen 2018

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